Der Feind unserer Fantasie
Menschen, die Panikattacken erleben sagen oft, dass sie fühlen, die Kontrolle zu verlieren, sobald die Attacke ihren Höhepunkt erreicht. Christian Nevell Bovee schrieb einmal:
"Panik ist, wenn wir plötzlich alleine und dem Feind unserer Fantasie überlassen sind".
Fasst es das nicht gut zusammen?
Eine selbstbewusste Person kann sich plötzlich machtlos und verletzlich fühlen, sobald sich die Panik manifestiert. Wenn die Körperempfindungen jemanden überwältigen, springt der Verstand von Logik und Verstand über zu wilder Angst, die von der Fantasie genährt wird.
Der schwerste Teil besteht für die meisten Menschen darin, zu verstehen, warum sie sich bei einer Panikattacke plötzlich so machtlos fühlen.
Die automatische Reaktion besteht für die meisten darin, gegen die Symptome der Panikattacke anzukämpfen. Sie zu besiegen und so schnell wie möglich zu beenden. Umgangstechniken wie tiefe Atemzüge und Ablenkung sind kaum wirkungsvoll. Wenn sich mit diesen Techniken keine Ergebnisse erzielen lassen, springt die Person tatsächlich über zum "Feind unserer Fantasie".
Es geht etwa so:
"Ich habe all meine Umgangstechniken verwendet, aber fühle mich immer noch ängstlich - sogar schlimmer!
"Was, wenn es immer schlimmer wird und hier niemand helfen kann?"
Wenn Menschen sich solchen Gedanken überlassen, steigert sich die Fantasie in die Angst hinein und sorgt dafür, dass sie sich mehr und mehr außer Kontrolle fühlen.
Das Geheimnis, um die Kontrolle wiederzuerlangen und zu Ihnen selbst zurückzukehren besteht darin, auf die Panik angemessen zu reagieren.
Die Lösung besteht darin, mit den Körperempfindungen zu arbeiten, statt gegen sie.
Lassen Sie mich Ihnen ein Beispiel zeigen. Wenn Sie in einem Zug säßen und Empfindungen fühlten, die den Beginn einer Panikattacke signalisieren...statt die Erfahrung zu stoppen, versuchen Sie doch mal das Gegenteil.
Sagen Sie sich, dass Sie sicher sind. Bezeichnen Sie die Empfindungen und fordern Sie sie dann auf, schlimmer zu werden. Wenn Sie schwitzen, sagen Sie Ihrem Körper, er soll noch mehr schwitzen. Wenn Ihr Herz pocht, soll es noch schneller pochen.
Bewegen Sie sich in die Erfahrung anstatt gegen sie.
Die echte Panik beginnt erst dann, wenn Sie Ihren Verstand ignorieren und die Kontrolle an Ihre Fantasie weitergeben. Indem Sie sich freiwillig in die Erfahrung begeben, treffen Sie die Entscheidungen und können daher die Kontrolle behalten. Falls Sie eine Panikattacke haben, geschieht sie unter Ihren Bedingungen.
Sie befreien sich, weil Sie die Erfahrung kontrollieren und Sie nicht an den "Feind Ihrer Fantasie" übergeben.
Hier ist ein kleiner Auszug daraus, wie der Kurs anderen geholfen hat:
Ich muss Ihnen sagen, dass aus all den möglichen Produkten gegen Angst ich mehr vom Lesen Ihres Programms gelernt habe als von all den Psychologen und Ärzten, die ich in den letzten 25 Jahren besucht habe.
10 Jahre lang habe ich Alprazolam und Klonopin genommen, aber diesen Dezember habe ich die Medikamente abgesetzt da ich glaubte, die Pillen nicht mehr nehmen zu müssen - einige der bestellten Programme verkauften sich als "Wunderheilungen". Dann begannen meine Symptome erneut. Ich fühlte mich, als hätte ich die letzten 20 Jahre mit erfolglosen Besserungsversuchen verschwendet. Dann suchte ich im Netz nach "Hausheilmitteln". Ich bestellte so viele Programme, dass ich von den widersprüchlichen Ratschlägen verwirrt wurde.
Auch wurde mir Support versprochen, aber ich warte bei manchen teureren Programmen immer noch auf Antworten! Sie sind ein echter Gentleman, und ich werde ein sehr positives Feedback auf einer Webseite veröffentlichen, die Sie vielleicht kennen, sie heißt: Tapir? Wir sprechen uns, Andy
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...ICH ÜBERLEGTE IR IHR PROGRAMM ZU KAUFEN DA ICH UNGEFÄHR 8.000 DOLLAR IN DEN LETZTEN 5 JAHREN AUSGEGEBEN HABE. ICH HABE IHR PRGORAMM AM SONNTAG, DEM 5. FEBRUAR. ICH ÜBERLEGTE IR IHR PROGRAMM ZU KAUFEN DA ICH UNGEFÄHR 8.000 DOLLAR IN DEN LETZTEN 5 JAHREN AUSGEGEBEN HABE, ICH HABE ALLES VERSUCHT, SELBSTHLIFEGRUPPEN, MEDIKAMENTE, THERAPEUTEN UND SO WEITER, UM MICH VON DEN PANIKATTACKEN ZU BEFREIEN. ETWAS IN MIR SAGTE - VERSUCHE EINFACH WEITERZUMACHEN, ALSO TAT ICH DAS. NACH 5 JAHREN DES LEBENS MIT EINER RIESIGEN BÜRDE AUF DEN SCHULTERN KANN ICH JETZT SAGEN, DASS ICH FREI VON PANIKATTACKEN BIN. NACHDEM ICH IHRE TECHNIK EINMAL ANWANDTE, BIN ICH EINE NEUE PERSON GEWORDEN. ZU EINER MEINER VIELEN ÄNGSTE GEHÖRTE DAS AUTOFAHREN. NACHDEM ICH IHR PROGRAMM UM 0.30 GELESEN HATTE, SCHRIEB ICH MIR EINIGE KURZE PUNKTE VON IHRER TECHNIK AUF. ICH FUHR AUS DEM HAUS UND AUF DIE DUNKELSTE, FURCHTERREGENDSTE STRASSE, AUF DER SICH NIEMAND ANDERS BEFAND. DIES FÜHRTE BEI MIR ZU EINER GARANTIERTEN PANIKATTACKE UND SO KAM ES AUCH. WÄHREND ICH DiE EMOTIONEN IN MIR FÜHLTE, TAT ICH GENAU WAS ICH TUN SOLLTE, ICH HATTE UNHEIMLICHE ANGST ABER BLIEB STANDFEST:
ICH BERUHIGTE MICH SOFORT UND VERSUCHTE SOGAR, DIE ATTACKE WIEDERZUHOLEN, ABER SCHAFFTE DIES NICHT. ICH LACHTE BUCHSTÄBLICH LAUT UND SASS VÖLLIG ÜBERRASCHT IN MEINEM AUTO. NACH ALL DIESER ZEIT WAR ES NUR DAS, WAS ICH TUN MUSSTE. DAS VÖLLIGE GEGENTEIL VON ALLEM, WAS MIR GESAGT WURDE. DIE GANZE WOCHE BIN ICH DORT HIN GEFAHREN, WO ICH HIN WOLLTE, ZU JEDER TAGESZEIT. ICH BIN SO FROH, IHR PROGRAMM GEFUNDEN ZU HABEN. VIELEN DANK FÜR ALL IHRE RECHERCHEN, ZEIT UND DEN AUFWAND, DAMIT LEUTE WIE ICH EIN NORMALES UND GLÜCKLICHES LEBEN FÜHREN KÖNNEN. JACKSON CA, AARON ==================================
...Ich betete zu Gott um mir zu zeigen, was ich tun sollte Ich erlebte meine erste Panikattacke dieses Jahr im Juli und fand mich schließlich im Krankenwagen wieder, da ich dachte, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt gehabt zu haben! Seitdem litt ich unter einer Reihe Attacken. Am Montagmorgen wachte ich mit einer sofortigen Attacke auf und betete zu Gott, dass er mir zeigen solle, was ich tun müsste. Um es kurz zu machen, ich fand Ihre Webseite aber hatte Angst, dass sie wie all die anderen war, wo man nur versucht, Produkte an den Mann zu bringen. Jedoch haben mir Ihre Einführungsinformationen wirklich weitergeholfen, also bin ich das Risiko eingegangen. Ich las Ihr Buch und es gab mir das Werkzeug, das ich brauchte, um mit meinen Attacken umzugehen. Ich konnte sofort sagen, dass Sie selbst einmal unter Panikattacken litten, da Sie mit der Autorität sprachen, die nur von einem anderen Leidenden kommen kann.
Ich bin 42 Jahre alt und bemerke die psychologischen Effekte der Perimenopause (und einer davon ist in meinem Falle die Panikattacke). Nochmals vielen Dank!! Grüße, Cynthia
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